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Schwerpunkt Kriminalistik und Kriminologie in "Die Furche"

BeitragVerfasst: 09 Nov 2012, 11:35
von Christian
In der aktuellen Ausgabe der österreichischen Wochenzeitschrift "Die Furche" ist ein Schwerpunkt Kriminalistik/ Kriminologie:

Spuren des Verbrechens

Die Praxis der Verbrechensaufklärung hat wenig mit den in Film und TV vermittelten Bildern zu tun. Neue Aufgaben und neue Methoden prägen die Welt der Kriminalistik. Ein Kriminologieseminar in Graz lud zum Streifzug.

Redaktion: Sylvia Einöder

❙ „Ich hätte da noch eine Frage“
Aufklärung von Verbrechen im Spiegel von Zeit und Gesellschaft, wie Krimis sie erzählen: Der Wandel führt vom Ermittler und Inspektor über den Kriminologen zum Kriminalisten.
❙Verbrechen am Puls der Zeit
Der klassische Tatortkoffer hat ausgedient, ermittelt wird heute auf Servern und unter dem Mikroskop.
❙ Korruption steckt überall drin
Der Psychologe und Psychiater Karl Kriechbaum erachtet Korruption für ein männliches Phänomen.
❙ Kriminalistik & Kriminologie
Die Kriminologie ist eine Wissenschaft, Kriminalistik befasst sich mit Ermittlungsmethoden.


siehe: http://www.furche.at/

Re: Schwerpunkt Kriminalistik und Kriminologie in "Die Furch

BeitragVerfasst: 11 Feb 2013, 14:06
von Schlawiner
Leider kann ich den Beitrag über den Link nicht finden.

Dennoch erlaube ich mir anzumerken: Der Tatortkoffer hat mitnichten ausgedient. Der Inhalt mag sich verändern, doch für Beweissicherungsmaßnahmen am Tatort ist er nach wie vor Usus.

Re: Schwerpunkt Kriminalistik und Kriminologie in "Die Furch

BeitragVerfasst: 24 Nov 2014, 15:31
von juliavasa5
Bärbel Bongartz (2013) Hassverbrechen und ihre Bedeutung in Gesellschaft und Statistik. Zum Dilemma der Wahrnehmbarkeit vorurteilsmotivierter Straftaten. ist im April 2013 im Forum Verlag Godesberg Gmbh erschienen (ISBN 978-3-942865-13-5). Das 124 Seiten umfassende Werk kostet 18,00 Euro. :lol:

Re: Schwerpunkt Kriminalistik und Kriminologie in "Die Furch

BeitragVerfasst: 03 Mär 2015, 14:54
von razabashir
Dennoch erlaube ich mir anzumerken: Der Tatortkoffer hat mitnichten ausgedient. Der Inhalt mag sich verändern, doch für Beweissicherungsmaßnahmen am Tatort ist er nach wie vor Usus.