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Anzahl „nichtdeutscher“ Tatverdächtiger in Berliner PKS seit 2005 überhöht

Am 24. April 2012 gepostet von Lars

In der Berliner PKS für das Jahr 2011 wird eingeräumt, dass Fehler bei der Erfassung und Verarbeitung von Angaben zur Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen dazu geführt haben, dass die Anzahl der „nichtdeutschen“ Tatverdächtigen seit 2005 überhöht war und nach unten korrigiert werden muss. Die Begründung und Details zu den Auswirkungen können in der PKS nachgelesen werden.
Der Berliner Presse ist diese Korrektur keine Schlagzeile wert. Und weil auch sonst nur in „langweiligen“ Deliktgruppen wie Eigentumsdelikten steigende Zahlen gemeldet wurden, gibt es jetzt eine Debatte über stärkere Kontrollen des Alkoholverbots im öffentlichen Nahverkehr, weil Alkoholkonsum angeblich mit zahlreichen Delikten im ÖPNV in Verbindung steht. Beweise dafür finden sich in der PKS keine.

Update: Die taz hat einen Artikel dazu veröffentlicht.

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Kategorie: Kriminologie allg., Polizei/ Policing, Publikationen, Recht und Gesetz Stichworte: Ausländerkriminalität, Berlin, PKS, Polizeiliche Kriminalstatistik

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