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Vigilantismus im ARD-Tatort

Am 20. Dezember 2010 gepostet von Andreas Prokop

Für eine mediale Aufarbeitung des Themas Vigilantismus siehe den jüngsten „Tatort“, im Internet bis Ende der Woche ab 20:00 Uhr verfügbar:

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6102662

Tatort: „Nie wieder frei sein“

‚Nie wieder frei sein‘ fängt da an, wo jeder andere Tatort aufhört: Leitmayr und Batic haben den Mörder gefasst. Die Ordnung kann wieder hergestellt werden. Das Gericht muss nur noch Recht sprechen. Alle sind überzeugt – der Mörder und Vergewaltiger sitzt auf der Anklagebank. Der Rest ist eigentlich nur noch Formsache. Dann aber bricht ein Freispruch über die Opfer und deren Familien herein. Das Martyrium für die Angehörigen steigert sich noch einmal unermesslich: Was ist Recht? Was ist gerecht? Ist Recht gerecht?

Der Trailer zur Sendung ist (rund um die Uhr) hier abrufbar.

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Kategorie: Devianz und Kriminalität, Sexualdelinquenz, Video Stichworte: Fernsehen, Tatort, Vergewaltigung, Vigilantismus

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Georgie schreibt

    20. Dezember 2010 um 22:39

    In meinen Augen ein sehr interessanter und gelungener Weg das Thema von Vigilantismus in der Öffentlichkeit zu thematisieren! Empfehle Jedem das Anschauen! Mich hat er definitiv noch mehr zum Nachdenken angeregt!

  2. Christian Wickert schreibt

    23. Dezember 2010 um 00:46

    Auf meinem Lieblings-Nonsenseundpopkulturblog „Nerdcore“ ist eine überschwängliche Kritik auf die Tatort-Folge erschienen. Der Link ist vielleicht auch für diejenigen einen Hinweis wert, die sich über die Jugendschutzbestimmungen der ARD-Mediathek ärgern – http://www.nerdcore.de/wp/2010/12/20/tatort-nie-wieder-frei-sein

    P.S.: Mit diesem Artikel wurde übrigens eine historische Marke erreicht: er ist der 600. Artikel, der auf Criminologia erschienen ist.

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