Angehörige der Opfer des Amoklaufes von Winnenden haben Jugendliche und Eltern zur Entsorgung sog. Killerspiele aufgerufen. Zu diesem Zweck positionerte das Aktionsbündnis Winnenden am 17.10.2009 vor der Oper in Stuttgart einen großen Container. Der Erfolg der Aktion muss aus Sicht der Organisatoren wahrscheinlich als “überschaubar” beschrieben werden.

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Die Mittel, die für Zerstörung von Computerspielen aufgewandt wurden, hätten mit Sicherheit sinnvoller eingesetzt werden können. Aber hoffentlich gilt die Bücherverbrennungen Zerstörung von Computerspielen als ein probates Mittel der Kriminal- und Gewaltprävention als empirisch widerlegt.

[via netzpolitik]



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