Im Herbst 2002 wurde der elfjährige Millionärssohn Jakob von Metzler entführt und ermordet. Während der Ermittlung drohten Polizisten dem Tatverdächtigen mit Gewalt, falls er nicht das Versteck des Opfers preisgäbe. Die Gesetzeshüter verstoßen vorsätzlich gegen das Gesetz um eine drohende Gefahr zu minimieren.

Erzwungene Aussagen sind natürlich wie bisher vor Gericht wertlos; Folter ist in keinem Fall eine geduldete Möglichkeit. Daschner, der ehemaliger Frankfurter Polizeipräsident, stellt sich aus eigener Ansicht und für das persönliche Gewissen   nach wie vor über das Gesetz und bestimmt sein eigenes Recht.

 http://www.sueddeutsche.de/panorama/455/462075/text/



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