Schätzungsweise leben  zwischen 500.000 und 1 Million Menschen illegal in Deutschland. Ein Risiko, dass sie bewusst in Kauf nehmen, um zu versuchen sich ein besseres Leben hier oder den  Familien in ihrer Heimat  zu ermöglichen.

Eine Wohnung zu mieten, zum Arzt zu gehen oder eine Kontoverbindung zu haben stellt sich als höchste Herausforderung dar oder ist gar unmöglich.

Obwohl sie im  Allgemeinen ein sehr unsicheres Leben führen, fallen sie nicht auf.

Sie arbeiten und schaffen es, das Leben auch mit Einschränkungen zu genießen.

Die Illegalität darf nicht mit Kriminalität gleich zu setzen sein.

Illegale sind sehr gesetzestreu und folgen nur einer  Regel: Nicht auffallen

Abgesehen davon, dass der illegale Aufenthaltsstatus und die illegale Beschäftigung  mit einem Straftatbestand verbunden sind.

Wer illegal in Deutschland lebt, ist damit schon kriminell  und unerwünscht.

Die Bundesrepublik fordert die Registrierung und Überwachung: jeder Polizist kann nach Papieren fragen, jeder Vermieter nach der Anmeldung beim Einwohnermeldeamt. Alle öffentlichen Stellen sind verpflichtet, Ausländer ohne Aufenthaltspapiere sofort zu melden.
Die Staatsangehörigkeit eines Bürgers entscheidet wer wo leben darf, diejenigen die in reichen Ländern geboren sind, haben frei Wahl.

http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081118/hamburg/politik/16_jahre_illegal_in_hamburg.html

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