Russlands Strafvollzug im Wandel

Am Beispiel einer Jugendstrafkolonie im russischen Wologda werden die Bemühungen Russlands, seinen Strafvollzug humanitärer zu gestalten, nachgezeichnet. Als Beispiele für die Annäherung an westliche Standards werden die Einführung von Sozialarbeit und psychologischer Betreuung genannt. Inwieweit der erwachte Reformwille einer tatsächlichen Einsicht in die Notwendigkeit, menschenwürdigere Zustände im Strafvollzug zu schaffen, entspringt, vermag der Artikel nicht zu klären. Jedoch lädt er dazu ein, sich mit der russischen Veränderungsbereitschaft im Strafvollzug  und der dahinter zu vermutenden Motivation näher zu befassen. Der  Artikel ist zu finden unter:

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/russlands_strafvollzug_kaempft_gegen_seinen_schlechten_ruf_1.2677257.html



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