Auge für Auge
Eine geblendete Iranerin hat in Teheran ein Gerichtsurteil erwirkt, nach dem sie den Übeltäter selbst blenden darf.
Das Urteil wurde als archaisch und brutal kritisiert.
Verwandte Artikel
4 Kommentare zu Auge für Auge
Hinterlasse eine Antwort Antworten abbrechen
Über uns
Criminologia ist ein Blog zu kriminologischen und kriminalpolitischen Themen, betrieben und gepflegt von Lehrenden und Studierenden des Instituts für kriminologische Sozialforschung (IKS) der Universität Hamburg
Kategorie
Themen
Afghanistan Bilder Cultural Criminology Datenschutz Download Drogen Drogen(-politik) Drogenpolitik England Fernsehen Folter Freiheit Gefängnis Gewalt Großbritannien Guantanamo Bay Hamburg IKS Internet Jugendgewalt Jugendkriminalität Jugendstrafrecht Kongress Kriminalpolitik Kriminologie Medien Menschenrechte Polizei Prohibition Prävention Publikation Sicherheit Strafvollzug Studium Tagung Terrorismus Terrorismusbekämpfung Twitter Universität Hamburg USA Veranstaltung Verlinkenswertes Video War On Terror Überwachungkurz notiert ...
- Einfluss der Anzeigebereitschaft auf Kriminalitätsstatistik:Die Zahl der Fahrraddiebstähle drastisch zurückgegangen http://t.co/5vEB84EP vor 1 Stunde
- RT @Routledge_Socio: Very cool-looking documentary on Zygmunt Bauman is raising money to finish production. Check it out: http://t.co/Ms ... vor 2 Stunden
- RT @mopo: Die Hamburger Polizei experimentiert mit Drogen. http://t.co/gUdHR1fK vor 2 Stunden
- Vorratsdatenspeicherung - BKA-Studie mit logischen Schwächen - Digital - sueddeutsche.de http://t.co/lQawzXRa via @SZ vor 2 Stunden
- RT @futurezoneat: USA: Pornofilme könnten Urheberrecht verlieren - http://t.co/H7sD2WeO vor 2 Stunden
- Iran: Mullahs verbannen Homer Simpson http://t.co/OrWAOSth vor 13 Stunden
- Neu auf Criminologia: : Nutzen Sexualtäter virtuelle Welten? http://t.co/CHavsiPP 06.02.2012
- Wann ist ein Cop ein Cop? http://t.co/y2pJlPVQ 04.02.2012
- Anonymous-Attacke. Hacker veröffentlichen FBI-Gespräch mit Scotland Yard http://t.co/v7XKOc2W 03.02.2012
- BMWI-Studie hält "Two Strikes"-Modell für geboten - heise online http://t.co/1Lp9XccM 03.02.2012
Auf Twitter folgen
Veranstaltungen
09 Feb 2012 Control’s Other Side - 4th Interdisciplinary Annual Seminar of the Bielefeld Graduate School in History and Sociology Universität Bielefeld mehr » 28 Feb 2012 Beschleunigung des Jugendstrafverfahrens und Prävention bei Mehrfachauffälligen (5. Jugendgerichtstag des Nordens, der Universität Hamburg, Fakultät Rechtswissenschaften mehr » 19 Mär 2012 Jugend als soziales Problem? - Probleme der Jugend? Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld mehr » 23 Mär 2012 (Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: Kritische Theorieperspektiven auf Technologien als Ort gesellschaftlic TU Hamburg-Harburg 23 Mär 2012 Fachtagung: Geschlossene Unterbringung in der Kinder- und Jugendhilfe Universität Vechta mehr » Hinweise auf weitere Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender.
Krimpedia – aktuelle Änderungen und Ergänzungen- Corruption Perceptions Index 7. Februar 2012
- Korruption 7. Februar 2012
- Chat Free Line Local Single 7. Februar 2012
- Benutzer:Margfaiw 7. Februar 2012
- Corruption Perceptions Index 7. Februar 2012
- Benutzer:Denjo 7. Februar 2012
- Single Dating Service 6. Februar 2012
- Benutzer:Shadyude 6. Februar 2012
- Benutzer:Denjo 6. Februar 2012
- Datei:CPI2011 map.jpg 6. Februar 2012









Ich würde den Bericht ja gerne lesen – nur eine Suche bei SpOn ergibt da kaum was. Eine direkte Verlinkung wäre schon praktisch
Hier ist der genaue Link:
[http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/78/21/dokument.html?titel=Auge+für+Auge&id=62781287&top=SPIEGEL&suchbegriff=amene+bahrami&quellen=&qcrubrik=artikel]
“archaisch und brutal”? Nö! Hart, aber gerecht!
Beachtlich, dass ein derartiges Attentat wohl nicht zum ersten Mal vorkam. Wenn die iranische Justiz (und Politik) nicht in der Lage ist, dieser Methode zu unterbinden, dann kann eine entsprechende Strafe vielleicht wirklich die erforderliche Abschreckung bewirken. Aber es ist wie immer: Es geht weniger um die Härte der Sanktion, sondern nur darum, dass sie überhaupt erfolgt.